DREI GRÜNDE FÜR DAS SZENOGRAFIE-KOSTÜM STUDIUM IN HANNOVER

  • Mit Theater- und Filmprojekten fangen die Studierenden ihre Welt ein
  • Sie tauchen in hintersinnige, historische und aktuelle Theater- und Filmgeschichte ein
  • Theater und Film brauchen Nachwuchs, und der Nachwuchs braucht eine Bühne.

KOSTÜM

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WORUM ES GEHT?

Die aktuelle und historische Wirklichkeit üben eine solche Faszination auf uns aus, dass wir sie spielerisch auf Bühnen und auf der Leinwand sichtbar machen - mit Menschen,Bildern, Szenen. Kostüm- und Bühnenbildner verleihen einer Geschichte, einer Idee, einem Text Raum und Gestalt. Die Figur und der Raum, inszeniert in unterschiedlichen Medien, sind nicht nur thematisch und inhaltlich verbunden, sie interagieren auch miteinander. Genau das beherzigen die Studienschwerpunkte Szenografie und Kostüm an der Fachhochschule Hannover: Die Studierenden lernen, entwerfen und gestalten sowohl zusammen als auch, wo es fachspezifisch sinnvoll ist, getrennt.

KOSTÜM

Die angehenden Kostümbildner lernen, aus einer literarischen Figur eine Idee zu entwickeln und diese als Figurine/Zeichnung zu visualisieren. Diese Skizze ist die kreative Basis für den dreidimensionalen Entwurfsprozess der Kostüm- und Maskenentwicklung für Theater, Film und Performances. Die Studierenden lernen in zahlreichen praxisnahen Projekten, auf die stetige Entwicklung der Figur durch Darsteller, Szenografie, Licht und Regie zu reagieren. Sie setzen sich intensiv mit Dramaturgie, Bildentwicklung und der Kunst- und Kulturgeschichte auseinander. Sie beschäftigen sich mit Form und Material und lernen das Maskenbild als unerlässlichen Bestandteil ihrer Entwurfsarbeit kennen. Sie entwerfen, erschaffen und inszenieren ihre Kostümkonzepte - diese intensive Erfahrung zeichnet den Studienschwerpunkt Kostüm im deutschlandweiten Vergleich besonders aus.